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Wie sich das Risiko der Modelle in den Griff bekommen lässt
Risiko Manager, 30.09.2016

Diese Nachricht sorgt für Aufsehen: Ende Juni fiel die Deutsche Bank zum zweiten Mal hintereinander beim Stresstest der amerikanischen Notenbank Federal Reserve durch. Grund war nicht etwa mangelndes Eigenkapital, sondern ein unzureichendes Risikomanagement. Dies wirft ein Schlaglicht auf die Bedeutung, die internationale Notenbanken mittlerweile der Bewertung und Steuerung von Risiken zumessen. Ein ganz wesentliche Rolle spielt dabei das sogennante Model Governance, also die regelmäßige Überwachung und Aktualisierung der internen Risikomodelle. Dieses Model Governance wird heute landläufig als ein Risiko sui generis angesehen, weshalb es von den Aufsichtsbehörden mit steigender Aufmerksamkeit beobachtet wird.Das war peinlich: Vor wenigen Wochen fiel die Deutsche Bank bereits zum zweiten Mal hintereinander beim Stresstest der amerikanischen Notenbank Federal Reserve durch. Grund war nicht mangelndes Eigenkapital, sondern ein unzureichendes Risikomanagement. Dies wirft ein Schlaglicht auf die Bedeutung, die Notenbanken der Bewertung und Steuerung von Risiken zumessen.

Wie Banken Ihre Risiken in den Griff bekommen
Börsenzeitung, 01.09.2016

Das war peinlich: Vor wenigen Wochen fiel die Deutsche Bank bereits zum zweiten Mal hintereinander beim Stresstest der amerikanischen Notenbank Federal Reserve durch. Grund war nicht mangelndes Eigenkapital, sondern ein unzureichendes Risikomanagement. Dies wirft ein Schlaglicht auf die Bedeutung, die Notenbanken der Bewertung und Steuerung von Risiken zumessen.

Brexit: Diese Hedging-Varianten haben Treasurer jetzt
Der Treasurer, 15.08.2016

Das Brexit-Referendum hat das britische Pfund heftig erschüttert. Doch das Ende der Fahnenstange ist womöglich noch nicht erreicht, die Volatilitäten für einjährige Optionen liegen bei mehr als 10 Prozent. Dies bedeutet für Exporteure ein nach wie vor hohes Risiko. Die Frage ist, mit welchen Hedginginstrumenten sich Unternehmen jetzt absichern können. MathFinance-Vorstand Prof. Uwe Wystup liefert dazu für den „Treasurer“ einen praxisnahen Vergleich. Der Klassiker ist das Termingeschäft (Forward Contract). Treasurer sollten aber auch Optionen in Betracht ziehen, da sie gegenüber Termingeschäften oft besser abschneiden. Statt gewöhnlicher Devisentermingeschäfte gibt es zudem „Termingeschäfte mit Chancen“ (Forward Plus/Extra) oder „Termingeschäfte mit Zielvorgaben“ (Target Forward).

Die Details können Sie dem Gastbeitrag entnehmen: Online link

Der Faktor Unsicherheit
FINANCE, 1.08.2016

Der erste Brexit-Schock hat sich gelegt, doch die Verunsicherung bleibt. Die Zeitschrift Finance erklärt, was Finanzchefs jetzt wissen müssen und befragt in ihrer Juli-/August-Ausgabe renommierte Experten, darunter auch MathFinance-Gründer Prof. Uwe Wystup. 

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurt Business Media GmbH, Frankfurt. www.finance-magazin.de

Quant Modelle: Model Governance als Chefsache
Zeitschrift für Kreditwesen, 21.6.2016

Die Modellierung von Kursen und Zinsen kennt die Finanzindustrie seit den siebziger Jahren. Die Mutter aller Modelle ist dabei die Black-Scholes-Formel für Berwertung von Optionen. Sie unterstellt normalverteilte Renditen beziehungsweise äquivalent dazu log-normalverteilte Kurse. Trotz aller berechtigter Kritik (Renditen von presien von Finanzprodukten sind in aller Regel nicht normalverteilt) hat sich das Modell bis heute lange gehalten, im Bereich Devisen, Aktien, Edelmetalle und Zinsen vor allem als Übersetzungshilfe zwischen Presien und Volatilitäten.

 

Wesentlich erfahrener
DPN News, 01.05.2016

Weniger ist oft mehr und einfacher ist oft besser. Doch braucht es seine Zeit, bis man gelernt oder erfahren hat, wo dieses „weniger“ und das „einfacher“ zu finden ist. Genau in diesem Prozess befinden sich gerade Vermögensverwalter und Banken, wenn sie sich mit ihren quantitativen Finanzmodellen auseinandersetzen.

Quant Finance: Governance der mathematischen Modelle ist entscheidend
Institutional Money 25.03.2016

Ein hochkarätig besetzter Executive Round-Table von MathFinance kam zur Erkenntnis, dass Quant Finance reifer geworden ist und sich der Anwendungsbereich der Modelle verändert hat.

Bonds sind Herausforderung für das Risikomanagement:
Liquidität bereitet Akteuren Sorgen
Börsenzeitung 24.03.2016

Das Risikomanagement von Banken und Vermögensverwaltern wird sich in Zukunft stärker als bislang mit dem Anleihemarkt auseinandersetzen müssen. Das wurde gestern während einer Podiumsdiskussion zu quantitativen Modellen des Beratungsunternehmens Mathfinance in Frankfurt deutlich.

"Optionen gegen Volatilität"
BörsenZeitung, 24.03.2016

Die Absicherung von Währungs- risiken war bislang vor allem für global tätige Unternehmen wichtig. Angesichts der Niedrig- zinsen stellt sich diese Aufgabe auch zunehmend für Vermögensverwalter. Allerdings ist Banken zufolge trotz erhöhter Volatilität am Devisenmarkt nur in einzelnen Währungen wie dem Pfund erhöhte Hedging-Aktivität zu erkennen.

Wir helfen unseren Kunden beim Überleben
BörsenZeitung, 24.03.2016

Uwe Wystup in einen Interview in der Börsen Zeitung zum Risikomanagement bei steigender Volatilität.

"Risiken begrenzen, Chancen nutzen"
Neue Kämmerer, 01.03.2016

Gastbeitrag:
Vielen Kommunen drohen nach wie vor Verluste aus Fremdwährungs- krediten. Es gibt Möglichkeiten, diese Verluste zu begrenzen oder zu minimieren. Dazu braucht es allerdings den Mut, das einmal eingegangene Engagement auch konsequent zu Ende zu führen.

"Brexit-Risiko erfordert Absicherung von Pfund-Einnahmen"
BörsenZeitung, 01.03.2016

Gastbeitrag:
Das kommende Referendum in Groß- britannien über den Verbleib des Landes in der Europäischen Union hat das britische Pfund heftig erschüttert. Der Wechselkurs gegen den Euro schwankt wegen der Brexit-Gefahren, die Volatilitäten sind stark gestiegen, von 6% im Jahr 2014 auf 11% im Fe- bruar 2016.

Absolute Return Roundtable
DPN News, 01.05.2015

2014 ist für Absolute-Return-Investoren nicht gut gelaufen.
Europa funkt immer wieder dazwischen und lenkt von der Zinswende in den USA ab. Wie Investoren in der Welt der Negativzinsen umdenken müssen und warum sie vielleicht gerade jetzt mit stärker fokussierten Produkten besser fahren, diskutieren die Experten beim dpn/Financial-Times-Roundtable.

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